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Stark besuchte Pressekonferenz
Von der Resonanz angetan zeigten sich nicht nur die Projektverantwortlichen, sondern vor allem auch der Lichtenberger Bezirksbürgermeister Andreas Geisel, der bei der Pressekonferenz am Donnerstag, 8. März, noch einmal die Bedeutung der unter Denkmalschutz stehenden Trabrennbahn für den Bezirk Lichtenberg unterstrich und sich nicht vorstellen will, dass diese traditionsreiche Anlage, die im Jahr 2014 hundertzwanzig Jahre alt wird, als unbewirtschaftetes Gelände mit S-Bahn-Anschluss ihr Dasein fristet. Alle wichtigen Tageszeitungen waren vor Ort, die Berliner Abendschau schickte sogar ein Filmteam – trotz Zapfenstreich, Weltfrauentag und ITB.
Allein mit den Mitteln des Trabrennsports ist die Anlage für den Eigentümer auf Dauer nicht zu unterhalten bzw. zu modernisieren. Deshalb wurde das F.U.N.-Projekt aus der Taufe gehoben, das hälftig aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ gespeist wird und neue Wege für ein wirtschaftliches Überleben des Pferdesportsparks finden soll.
Rund 90 Minuten dauerte die Pressekonferenz, auf der die Journalisten viele Fragen stellten, nachhakten und die Gelegenheit nutzten, Fragen zur 2013 erstmals in Berlin stattfindenden Islandpferde-Weltmeisterschaft zu stellen. Ihr voran geht – quasi als Testturnier – die internationale deutsche Jugendmeisterschaft im August 2012, zu der über 600 Jugendliche mi ihren Pferden und ihrem Anhang erwartet werden.
Projektleiter Thomas Hartl erläuterte die ersten Projektvorhaben und unterstrich gemeinsam mit Andreas Geisel, dass die Festsetzung des B-Plans vorrangige Bedeutung hat, um für mögliche Investoren (Reitsportzentrum, Jugend-Sport-Hotel, Biomasse-Anlage) Planungssicherheit zu schaffen.



am 6. April 2012 um 09:50 1.Manja Hoffmann schrieb …
Hallo,
ich finde die Idee, dass auf dem Gebiet der Trabrennbahn, ein Pferdesportzentrum werden soll, wunderbar. Die Ideen, die in “Lichtenberg aktuell” zu lesen waren, klingen hervorragend. Das schöne unter Denkmalschutz stehende Fachwerkgebäude könnte doch z. B. ein Cafe werden.
Für viele Karlshorster wäre das eine Möglichkeit der Freizeitgestaltung, für Kinder und Erwachsene die Möglichkeit Reiten als Hobby auszuüben.
Vielleicht sind viele Karlshorster auch bereit mit Spenden die Entwicklung auf dem Pferdesportpark zu unterstützen.
Oder gibt es da schon Möglichkeiten? Da müsste natürlich sicher gestellt werden, dass das Geld auch nur in die Entwicklung des Pferdesportparks fließt.
Mit freundlichen Grüßen
M. Hoffmann